14.01.2018 Kategorie: Presse

INTERSCHUTZ auf „australisch“: vfdb sucht Firmen für Gemeinschaftsstand

Mit einem großen Gemeinschaftsstand wird die Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes e.V. (vfdb) auf Australiens größter Fachmesse für Rettung und Sicherheit einen Beitrag zum internationalen Transfer von Technologie und Know-how leisten. Zugleich soll die Veranstaltung, die AFAC – powered by INTERSCHUTZ in Perth, einen Einblick in die Leistungsfähigkeit der Gefahrenabwehr in Deutschland geben. Dazu sucht die vfdb innovative Unternehmen und Institutionen, die sich vom 5. bis 8. September in Australien präsentieren möchten. Die Messeteilnahme wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie in Kooperation mit dem Verband der Deutschen Messewirtschaft AUMA unterstützt.

Zielgruppe des Auslandsmesseprogramms (AMP) sind insbesondere kleine und mittlere Unternehmen, die sich zu günstigen Bedingungen beteiligen können. Alle Firmengemeinschaftsbeteiligungen werden unter der Dachmarke „Made in Germany“ organisiert. „Damit wird zugleich unser Ziel unterstrichen, die hohe Qualität unserer Leistungen und Anbieter im Bereich Sicherheit und Gefahrenabwehr deutlich zu machen“, sagt der vfdb-Beauftragte für die Auslandsaktivitäten, Harald Herweg. „Unser SMG-Qualitätssiegel ‚Safety made in Germany’ findet bereits knapp drei Jahre nach seinem Start internationale Beachtung.“

vfdb-Präsident Dirk Aschenbrenner sieht in dem Gemeinschaftsstand eine gute Gelegenheit, Firmen bei der Erschließung internationaler Märkte zu unterstützen. „Der großartige Erfolg der INTERSCHUTZ 2015 in Hannover und das bereits jetzt spürbare Interesse aus dem In- und Ausland an der INTERSCHUTZ 2020 zeigen das Potenzial, das hier vorhanden ist.“ Veranstaltet wird die AFAC von der Deutschen Messe in Zusammenarbeit mit der dem Australasian Fire and Service Council – AFAC.
 
Unternehmen, die ihre Produkte aus den Bereichen nichtpolizeiliche Gefahrenabwehr,  Sicherheitssysteme, Brandschutz, vorbeugender Brandschutz, Zivilschutz und Brandschutzsoftware präsentieren möchten, können sich bis zum 01.05.2018 bei Herrn Martin Kariger anmelden (Telefon: +49 511 8934219, martin.kariger@messe.de). Weitere Auskünfte gibt auch Harald Herweg (harald.herweg@berliner-feuerwehr.de).

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