14.06.2018 Kategorie: Presse

INTERSCHUTZ auf Australisch: Zehn deutsche Firmen in Perth

Knapp zwei Jahre vor Beginn der Weltleitmesse für Brand- und
Katastrophenschutz, Rettung und Sicherheit, INTERSCHUTZ 2020, in
Hannover geben zehn deutsche Unternehmen auf Australiens größter
Fachmesse für Rettung und Sicherheit in Perth einen Einblick in die
Leistungsfähigkeit der Gefahrenabwehr in der Bundesrepublik. Auf
einem Gemeinschaftsstand, organisiert von der Vereinigung zur
Förderung des Deutschen Brandschutzes (vfdb), präsentieren sie
während der AFAC – powered by INTERSCHUTZ vom 5. bis 8.
September ein Spektrum, das von Armaturen und Schläuchen über
Schutzbekleidung und Atemschutzzubehör bis zu Brandschutzsystemen
und Consulting reicht.

„Wir freuen uns, dass wir Unternehmen aus Deutschland bei der
Erschließung neuer Märkte und der Erweiterung ihres Netzwerks
unterstützen können“, sagt vfdb-Präsident Dirk Aschenbrenner.
„Deshalb sind wir sehr dankbar, dass das Bundesministerium für
Wirtschaft und Energie in Kooperation mit dem Verband der Deutschen
Messewirtschaft AUMA solche Messeteilnahmen finanziell fördert.“

Der vfdb-Beauftragte für die Auslandsaktivitäten, Harald Herweg, sieht in
dem Messeauftritt zugleich eine gute Möglichkeit, einen weiteren Beitrag
zum internationalen Transfer von Technologie und Know-how zu leisten.
„Deutsche Produkte und Leistungen haben auch in dieser Branche
hohes Ansehen“, sagt Herweg. „Wir werden die Gelegenheit nutzen,
auch hier auf unser Qualitätssiegel ‚Safety made in Germany' (SMG)
aufmerksam zu machen.“

Die Veranstaltung in Perth ist ein Gemeinschaftsprojekt der Australasian
Fire and Service Council – AFAC und der Deutschen Messe Hannover,
die auch die INTERSCHUTZ veranstaltet.

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