20.09.2021 Kategorie: Presse

Re-Start für die INTERSCHUTZ

Die Planungen für die Weltleitmesse für Feuerwehr, Rettungswesen, Bevölkerungsschutz und Sicherheit, INTERSCHUTZ 2022, nehmen Fahrt auf. Wie Projektleiter Bernd Heinold von der Deutschen Messe AG (DMAG) mitteilte, verzeichnet die INTERSCHUTZ 2022 bereits jetzt einen erfreulich hohen Anmeldestand. Die Organisatoren der DMAG trafen sich jetzt mit ihren Partnern von der Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes (vfdb), Deutschem Feuerwehrverband (DFV), Landesfeuerwehrverband Niedersachsen (LFV-Nds) und Feuerwehr Hannover, um über Einzelheiten zum Konzept zu beraten.

„Wir haben den Re-Start-Knopf gedrückt“, sagte Bernd Heinold. „Schon jetzt freuen wir uns, dass wir vom 20. bis 25. Juni nächsten Jahres wieder zigtausende Gäste werden begrüßen können. „Danke an alle, die uns vertrauen und die wie wir davon ausgehen, dass die INTERSCHUTZ nach coronabedingt langer Wartezeit wieder ein voller Erfolg wird.“ Ursprünglich sollte die Weltleitmesse schon 2020 stattfinden, musste aber pandemiebedingt verschoben werden.

Einig waren sich die Teilnehmer des Treffens in Hannover, dass das jahrzehntelange Erfolgskonzept mit der Verbindung von kommerzieller und ideeller Ausstellung beibehalten werden soll. „Dieses Prinzip dürfte ziemlich einmalig sein“, sagte vfdb-Präsident Dirk Aschenbrenner. „Damit kommen die Einsatzkräfte als Anwender mit den Herstellern ihrer benötigten Ausstattung unmittelbar zusammen. Und auch die Wissenschaft ist vertreten. Die INTERSCHUTZ ist eine erstklassige Gelegenheit zum Netzwerken und zum Know-how-Transfer.“

DFV-Präsident Karl-Heinz Banse sieht unterdessen den Deutschen Feuerwehrtag, der zeitgleich mit der INTERSCHUTZ in Hannover stattfinden wird, als weiteren Erfolgsgaranten. „Das wird eine Superlative für alle in der Blaulichszene“, so Banse. Ähnlich äußerte sich Hannovers stellvertretender Feuerwehrchef Christoph Bahlmann. „Wir freuen uns, dass die Stadt Hannover wieder die Gelegenheit bekommt, sich als würdiger Gastgeber für die Blaulichtszene aus aller Welt zu zeigen.“

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