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Bausymposium

Bausymposium 2026

Die Feuerwache der Zukunft - Raum für Innovation

Die Anforderungen an Feuerwehrgebäude verändern sich grundlegend. Urbanisierung, Klimawandel, Digitalisierung, neue Mobilitätskonzepte und steigende Anforderungen an den Bevölkerungsschutz stellen Planende und Feuerwehren vor neue Herausforderungen. Feuerwehrhäuser müssen heute weit mehr leisten als die Bereitstellung von Einsatzfahrzeugen – sie sind Arbeitsstätte, Ausbildungsort, Krisenstandort und Bestandteil resilienter kommunaler Infrastruktur.

Das Bausymposium 2026 bringt Fachleute aus Feuerwehr, Architektur, Ingenieurwesen, Wissenschaft und öffentlicher Verwaltung zusammen. Im Mittelpunkt stehen innovative Konzepte für den Neubau, die Modernisierung und den nachhaltigen Betrieb von Feuerwehr- und Gefahrenabwehrgebäuden.

Freuen Sie sich auf Fachvorträge, Praxisbeispiele und den interdisziplinären Austausch zu den Zukunftsthemen des Feuerwehrbaus.

Ihre Vorteile auf einen Blick

  • Aktuelle Entwicklungen und Trends im Feuerwehr- und BOS-Bau
  • Innovative Lösungsansätze für Neubau und Modernisierung
  • Praxisberichte aus Planung und Umsetzung
  • Austausch mit Expertinnen und Experten aus Feuerwehr, Architektur und Bauwesen
  • Impulse für nachhaltige, resiliente und wirtschaftliche Infrastrukturprojekte

Termin:

16. September 2026 

09:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Zielgruppe:

Das Symposium richtet sich insbesondere an:

  • Architektinnen und Architekten sowie Fachplanende für Feuerwehr- und BOS-Infrastruktur
  • Verantwortliche aus Berufs-, Werk- und Freiwilligen Feuerwehren
  • Bauingenieurinnen und Bauingenieure sowie Projektverantwortliche
  • Vertreterinnen und Vertreter aus Kommunen, Bauämtern und Liegenschaftsverwaltungen
  • Fachleute aus Immobilienmanagement, Gebäudebetrieb und öffentlicher Verwaltung

Veranstaltungsort:

Hochschule für Technik und Wirtschaft
Audimax im Gebäude D
Treskowallee 8,
10318 Berlin

Teilnahmegebühr:

  • Regulär: 179 €
  • vfdb-Mitglied: 161€

Anreise und Übernachtung erfolgen eigenverantwortlich.

Themenschwerpunkte:

Das Symposium bietet eine Plattform für den fachlichen Austausch über die Zukunft der Feuerwehrinfrastruktur. Im Mittelpunkt stehen innovative Konzepte, Best Practices und neue Lösungsansätze für Planung, Bau und Betrieb moderner Feuerwehrstandorte.

Die Feuerwache der Zukunft – vier Perspektiven

Vision – Wohin entwickelt sich die Feuerwehrinfrastruktur?

Die Feuerwache der Zukunft ist weit mehr als ein funktionaler Zweckbau. Sie wird zum resilienten Kompetenzzentrum für Gefahrenabwehr, Ausbildung und Krisenvorsorge. Moderne Technologien wie Elektromobilität, Robotik, Drohnensysteme oder intelligente Gebäudetechnik werden ebenso berücksichtigt wie die Bedürfnisse der Einsatzkräfte. Gleichzeitig gewinnen Nachhaltigkeit, Energieautarkie und eine identitätsstiftende Architektur zunehmend an Bedeutung.

Entwicklung – Wo stehen wir heute?

Gesellschaftlicher Wandel, Digitalisierung und neue Einsatzanforderungen verändern die Planung und Nutzung von Feuerwehrgebäuden nachhaltig. Neben funktionalen Anforderungen rücken Aufenthaltsqualität, flexible Nutzungskonzepte und ressourcenschonende Bauweisen stärker in den Fokus. Feuerwehrhäuser werden zunehmend als langfristige Infrastrukturprojekte mit einem ganzheitlichen Lebenszyklus betrachtet.

Rahmenbedingungen – Welche Herausforderungen gilt es zu bewältigen?

Zwischen steigenden Anforderungen, begrenzten Flächen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen entstehen neue planerische Herausforderungen. Feuerwehrgebäude müssen höchste Anforderungen an Funktionalität, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit erfüllen und gleichzeitig flexibel auf zukünftige Entwicklungen reagieren können. Auch der Schutz kritischer Infrastrukturen sowie nachhaltige Bau- und Energiekonzepte spielen dabei eine zentrale Rolle.

Umsetzung – Wie gelingt der Weg in die Praxis?

Innovationen entfalten ihren Nutzen erst durch eine erfolgreiche Umsetzung. Das Symposium zeigt Strategien auf, wie neue Technologien, modulare Bauweisen und zukunftsfähige Planungskonzepte erfolgreich in Bauprojekte integriert werden können. Entscheidend ist dabei die enge Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr, Architektur, Ingenieurwesen, Wissenschaft, Kommunen und Industrie.

Programm zum Symposium

Link zur Anmeldung

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