Forschungsnetzwerk deutscher Anwender:innen (ForAn+)

Forschungsprojekte der zivilen Sicherheitsforschung adressieren die Bedarfe aus der Praxis bisher häufig unzureichend. Gleichzeitig beteiligen sich deutsche Anwenderorganisationen – darunter Feuerwehren, Polizeien, Kommunen, Hilfsorganisationen und Betreiber:innen kritischer Infrastruktur – noch zu wenig an nationalen und europäischen Forschungsprogrammen. Dabei kann Forschung entscheidende Innovationen hervorbringen, die Einsätze sicherer und effizienter machen.
Brücke zwischen Forschung und Praxis
ForAn+ stärkt die Stimme der Anwender:innen in der Forschungslandschaft. Das bundesweite Netzwerk –koordiniert von der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW), der Deutschen Hochschule der Polizei (DHPol), dem Deutsch-Europäischen Forum für Urbane Sicherheit e.V. (DEFUS) und der vfdb – verbindet Wissenschaft, Wirtschaft und Praxis. Ziel ist eine Forschung, die sich spürbar an den praktischen Anforderungen orientiert und Innovationen schneller in den Einsatzalltag überführt.
Kostenlose Angebote
Die Mitgliedschaft bei ForAn+ ist für deutsche Anwender:innen kostenfrei und bietet:
- Antragswerkstätten
- Vermittlung in nationale und europäische Forschungsprojekte
- Workshops zum Technologietransfer
- Pilotschulungen
- Austausch mit anderen ForAN+-Mitgliedern
Auch Forschungseinrichtungen, Universitäten und Unternehmen profitieren: Sie können ihre Ideen zu Forschungsprojekten gezielt in Anwenderorganisationen zu streuen.
Haben wir ihr Interesse geweckt? Melden Sie sich gerne bei der vfdb (Kontaktdaten s.u.)!
Projektüberblick ForAn+
- Verbundname: ForAn+ - Forschungsnetzwerk deutscher Anwender:innen
- Förderlaufzeit: Februar 2026 bis Januar 2030
- Beteiligte Organisationen: THW; DHPol, DEFUS
- Förderprogramm: Forschung für die zivile Sicherheit 2024–2029 des BMFTR

Weitere Informationen zum Projekt
Weitere Infos werden zukünftig unter www.projekt-foran.de veröffentlicht.
Ihre Ansprechpartnerin bei der vfdb:
Rosanna Frütsche (fruetsche(at)vfdb.de)